Guter Hund - Böser Hund

Guter Hund, böser Hund - Wegweiser für Rudelführer Erscheinungstermin: 22.08.2019
Vom Wesen der Vier- und Zweibeiner - Warum beißen Hunde manchmal ihren besten Freund, den Menschen? Gibt es gefährliche Hunderassen? Brauchen Hunde herrschsüchtige Anführer? Wie bekomme ich einen menschenfreundlichen, verträglichen, ausgeglichenen Hund?

Das Buch erscheint im Ecowin Verlag. Es ist erhältlich zum Beispiel in Buchgeschäften, bei Ámazon, Weltbild und Thalia.


Journalismus - ausgewählte Artikel

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Klimawandel: Die Rettung der Welt - 4.5.2019
Wollen wir den Klimawandel aufhalten, gibt es nur einen Weg: Jeder einzelne von uns muss sein Leben völlig umkrempeln und sich auf noch unvorstellbare Art und Weise einschränken – beim Konsum, bei Mobilität und digitalen Medien, beim Reisen und Wohnen. Kann das funktionieren? > zum Artikel

Hundebisse: Wie man die Signale der Vierbeiner richtig deutet - 3.10.2018
Niemals hätte man damit gerechnet, ist nach Hundeattacken regelmäßig zu hören. Dabei zeigt sich, dass Tierhalter oft schlicht unfähig sind, die Signale ihres Vierbeiners zu deuten und damit das Schlimmste zu verhindern. > zum Artikel

Eine Streitschrift für die Wissenschaft - 28.7.2018
Ein gigantischer Fälschungsskandal soll die Wissenschaft erschüttern. Von „Fake Science“ ist die Rede und dunklen Geschäften der Forscher. Hat die Fachwelt ein Systemproblem? Nein, die wackeren Aufdecker übertreiben entweder gewaltig oder sind ziemlich ahnungslos – und nähren mutwillig das gefährliche Vorurteil, dass man keinem Experten mehr trauen kann. > zum Artikel

Dürfen wir Tiere töten? - 9.7.2016
Ob Mitleid, Fairness oder Egoismus: Forscher entdecken immer mehr Eigenschaften bei Affen, Raben oder Hunden, die als exklusiv menschlich galten. Der schrumpfende Abstand zur Tierwelt liefert auch neue Munition in einer alten ethischen Debatte: Steht es uns zu, Schweine zu schlachten, Rinder einzupferchen und Ratten für die Wissenschaft zu töten? > zum Artikel

Genetik: Der fantastische Bauplan des Lebens - 4. 6. 2016
Vor 150 Jahren entdeckte Gregor Mendel die Grundlagen der Genetik. Seine Regeln gelten bis heute, wenngleich enorm viel neues Wissen hinzugekommen ist: über unser Aussehen, die Ursachen von Krankheiten, Merkmale von Nutzpflanzen – und die große Frage, wie Gene und die Umwelt zusammenwirken. > zum Artikel

APA

Tag des Schlafes„: Österreicher schlafen lange, aber schlecht - 21.6.2019
Wien (APA) - Die Quantität stimmt, doch es hapert in Österreich beim Schlaf an der Qualität, berichteten Salzburger Forscher. Die meisten Leute schlummern zwar nächtens ausreichend lange, nicht einmal ein Drittel stuft sich jedoch selbst als „guten Schläfer“ ein. Probleme mit der Nachtruhe sind bei vielen Betroffenen ein langwieriges Problem. Die Studie erschien online als „Open Science Framework“-Vorabdruck. > zum Artikel

Wildesel fotografierte für Forscher sein Leben in der Wüste Gobi - 19.6.2019
Wien (APA) - In der Wüste Gobi leben Khulan-Wildesel abgeschieden und fern menschlicher Aufmerksamkeit. Doch die Khulan-Stute „Naran“ dokumentierte für die Wiener Wildtierforscherin Petra Kaczensky mit einem Kamerahalsband ein Jahr lang ihr Leben in der weitläufigen Ödnis. Die Ergebnissen dieses Experiments veröffentlichte die Forscherin im Fachjournal „Plos One“, die Fotos stellte sie ins Internet. > zum Artikel

Berühren tröstet bei sozialem Ausschluss, Erklären verstärkt Verdruss - 14.6.2019
Wien (APA) - Einer Frau erklären zu wollen, warum sie da oder dort nicht mitmachen darf, verärgert sie nur noch mehr, fand die Wiener Psychologin Giorgia Silani mit Kollegen heraus. Die sachte Berührung einer Freundin besänftigt sie hingegen, berichten die Forscher im Fachjournal „Social Cognitive and Affective Neuroscience“. > zum Artikel

Sippe von Pestbakterien brachte „Justinianische Pandemie“ über Europa - 06.06.2019
Wien (APA) - Ab 541 wütete die Pest über 200 Jahre lang in Nordafrika, Vorderasien und Europa und trug zum Ende des Römischen Reiches und der Antike bei. Diese „Justinianische Pest-Pandemie“ wurde von unterschiedlichen, aber nahe verwandten Pestbakterien-Stämmen verursacht, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung im Fachjournal „Pnas“. Die Erreger kamen damals bis nach Britannien. > zum Artikel

heureka! das Wissenschaftsmagazin im Falter

Die Evolution verändert uns Menschen heutzutage rascher als je zuvor - 22.05.2019 Die moderne Technik und Medizin haben die Evolution der Menschen nicht gestoppt, sondern beschleunigt“, erklärt Philipp Mitteröcker vom Department für Theoretische Biologie der Universität Wien. Mit Heilmitteln und Behandlungen setzt man ein teils über Jahrmillionen entstandenes Gleichgewicht außer Kraft, in dem der Selektionsdruck der Entwicklung Grenzen setzte und Kompromisse erzwang, schreibt er im Fachmagazin „Nature Ecology and Evolution“. > zum Artikel

Identitätsstiftung: Ritual und göttliche Moral halten Gesellschaften zusammen - 22.05.2019 Ohne die Moral der Götter würden große Reiche schnell zerfallen, berichtet ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung. Sämtliche Multikulti-Gesellschaften auf der ganzen Welt haben sich sittengestrenge Götter oder Instanzen wie das Karma der Buddhisten konstruiert, um zu verhindern, dass sie wieder in ihre kleinen ethischen Gruppen zerfallen, erklären die Wissenschaftler in einer Studie im Wissenschaftsmagazin Nature. > zum Artikel

1001 Kotproben zeigen: Kaum Parasiten in Wiener Hundstrümmerln - 27.03.2019 Wenn man in Wien „ins Glück“ steigt, das ein gesetzesuntreuer Hundebesitzer nicht entsorgte, kleben wenigstens kaum Parasiten an der Schuhsohle, berichten Wissenschafter. Im Vergleich zur Peripherie, dem ländlichen Raum und anderen Großstädten wären die Därme der Wiener Vierbeiner kaum von Würmern und anderem besiedelt, erklären sie im Journal Veterinary Parasitology. > zum Artikel

Weltfriede - eine Utopie? - 31.10.2018 Das Australopithecus-Mädchen Lucy lebte vor rund 3,2 Millionen Jahren und kannte keinen Krieg. Die Wildbeuter der Homo-erectus-Menschen sowie die Jäger und Sammler der Neandertaler und der ersten modernen Menschen (Homo sapiens) ließen einander weitgehend unbehelligt. Millionen Jahre hindurch lebten die Menschen in Frieden. „Natürlich gab es kleine Scharmützel zwischen benachbarten Stämmen“, erklärt der Verhaltensforscher Kurt Kotrschal von der Universität Wien. Sie gingen aber in der Regel ritualisiert und ohne großes Blutvergießen ab, ähnlich wie Territorialkämpfe im Tierreich > zum Artikel